Nach einem verkorksten Saisonstart 2022, konnte ich dieses Jahr einen vernünftigen Winter dokumentieren und wieder ohne Vorgeschichte mit dem Traditionsrennen in Fulda starten. Ich hatte mich zu Jahresbeginn für die eine Langdistanz entschieden, für die natürlich entsprechend trainiert werden musste. Dem Kurzdistanzrennen in Fulda wurden wir im Training also nicht gerecht, es fehlten mehrheitlich höhere Intensitäten, zu Gunsten von Grundlage. Letztendlich zeigte sich aber im Zuge des Rennens….
WeiterlesenZwei Wochen nach der Laktat Party in Locarno stand noch ein letztes grosses Ding an. Eine weitere Mitteldistanz! Ich war mir nicht so sicher, ob das eine schlaue Idee ist, aber warum nicht versuchen. Immerhin musste ich dazwischen nicht arbeiten, es war also genug Zeit für Regeneration und Training. Ich muss an dieser Stelle aber erwähnen: Urlaub bedeutet manchmal ebenso Stress und Spannung für meine Familie
WeiterlesenEs war wieder so weit. Ein weiteres Jahr war vergangen, 2021 durfte ich bereits auf der Mitteldistanz in Locarno starten und konnte mich selbst mit einer großartigen Zielzeit überraschen. Dieses Jahr schien ähnlich zu beginnen, wie 2021: mit einem Sturz und einem angesagten Rennen
WeiterlesenNeun Wochen nach meinem Sturz mit Schlüsselbeinbruch links (fast präzise ein Jahr nach dem Schlüsselbeinbruch rechts) durfte ich endlich wieder an die Startlinie. Den Start beim Barockstadt-Fulda-Triathlon im Mai habe ich mir selbst erfolgreich versaut.
Am bisher wärmsten Wochenende dieses Jahres viel der Startschuss in Rapperswil. Die Rennwoche versprach bereits von Tag zu Tag sehr hohe Temperaturen und somit echt harte Bedingungen für mich. Hitze war nie ideal für mich.
WeiterlesenAuf dem Weg zu einer neuen Bestzeit?
Sonntagmorgen um 05:30 Uhr ging der Wecker. Eine noch sehr humane Zeit, im Vergleich zu anderen Veranstaltungen (beim IRONMAN in Zürich war es 03:00 Uhr). Der Ablauf war wie immer und hat auch problemlos funktioniert: Essen, packen, Reifendruck kontrollieren, los. Keine Anzeichen von großer Nervosität.
WeiterlesenFür gewöhnlich schreibe ich nach einem olympischen Triathlon (auch „Kurzdistanz“ genannt) keinen Rennbericht. Ist immerhin nur ein kurzes Rennen, nichts Außergewöhnliches. Naja, die letzten 20 Monate waren auch alles andere als normal und mein letztes großes Rennen war im September 2019, nachdem ich im Juli 2019 meinen ersten richtigen IRONMAN überlebte! Ich erlaube mir deshalb, aus diesem kurzen Rennen ein bisschen etwas mehr zu machen 😊
An dieser Stelle sei noch kurz erwähnt, dass es im Juli bereits einen Vorgeschmack gab, den Uster Triathlon. Dort nahm ich auf der Sprint Distanz teil. Nach meinem Sturz mit Schlüsselbeinbruch hatte ich allerdings nicht viele Kilometer in den Laufschuhen zu verzeichnen, weshalb das Ende dieses kleinen feurigen Ereignisses doch sehr hart und ernüchternd war, nicht zu vergessen die für meine Verhältnisse eher peinliche Vorstellung im See (500m Schwimmen) in unglaublichen 9:33 Minuten. Ich kann mir nach wie vor nicht erklären, wie das zustande kommen konnte. Seis drum! Zurück nach Seedorf, zum Uri Triathlon
WeiterlesenAm 02.07.2021 stand seit langem mal wieder ein Event auf dem Plan. So richtig offiziell, mit Startzeit, Startnummer, einchecken, Angst-Pipi, Ziellinie und allem, was dazu gehört.
Von Coolness, guten Beinen, bis hin zur Genervtheit, über Schmerzen, Krämpfen und langen Toilettenpausen… Der Tag war lang und hatte vieles zu bieten, nur keine Enttäuschungen. Schön wars und glücklich hat es uns gemacht.
WeiterlesenUnd wieder ist ein Jahr rum, und was für eins. 2020 hat wohl für alle von uns das verkörpert, was sich keiner wünschen würde. Es endete, wie es begann, oder sogar schlimmer, aber eben auf keinen Fall besser.
WeiterlesenNach langem Überlegen habe ich es getan. Ich habe mir ein Carbon Scheibenrad für mein Triathlon Fahrrad zugelegt. Und zwar das AERON X von der Forma RON.
WeiterlesenAm 13. März, das war ein Freitag, ging ich voll bepackt aus dem Büro. Meine Sporttasche war nicht ungewöhnlich, denn ich wollte am Abend noch ein Schwimmtraining absolvieren. Die große blaue IKEA Tasche, voll mit Büroausrüstung (Bildschirm, Tastatur, Headset, diverse Hilfsmittel und Unterlagen), war allerdings ein ungewöhnlicher Anblick. In der folgenden Woche war Homeoffice angesagt, ein komisches Gefühl.
Da dies die letzte Gelegenheit im Pool war (aufgrund des darauffolgenden Lock-down), wollte ich das Training auf keinen Fall ausfallen lassen. Mir war noch nicht bewusst, dass es eigentlich keine Rolle mehr spielte, denn es folgten ca. zwei Monate ohne Zutritt zu einer Badeanstalt.
Nun ist es August und
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